Amazon Fire Kids Edition – Hands-On zum Kinder-Tablet (deutsch) – GIGA.DE

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Amazon Fire Kids Edition Hands-On – – Brauchen Kinder einen Tablet-PC? Selbstverständlich nicht, antworten kinderlose Kulturpessimisten. Definitiv und unbedingt, antworten mehrfache Familienmütter und -väter, die sich wenigstens gelegentlich mal ein bisschen Ruhe wünschen. Fundi-vs-Realo-Debatten mal außen vor gelassen: Amazon bietet mit dem neuen Fire Tablet in der Kids Edition einen interessanten Ansatz für ein Tablet, das an die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist.

In puncto Hardware ist das Tablet baugleich mit dem Amazon Fire (Hands-On: ), das bereits für 60 Euro erhältlich ist. Dank kindgerecht vorkonfigurierter Software, 1 Jahr kostenlosen Zugriff auf ein großes Medien-Archiv (FreeTime Unlimited), einem robusten Case in Rosa oder Blau und einer 2 Jahre gültigen Austauschgarantie bei Defekten wird das 7-Zoll-Tablet für Kinder dann aber doch etwas teurer und schlägt mit 119,99 Euro zu Buche. Im Hands-On-Video zeigt euch Amir das Amazon Fire Kids Edition von allen Seiten.

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Amazon Fire Kids Edition – Hands-On zum Kinder-Tablet (deutsch) – GIGA.DE

20 Kommentare

    1. +Scaleo Raider Damals waren C64 auch noch hoch modern. Der Gameboy war das Maximum des Möglichen für unterwegs. Es lief noch Knoff Hoff und Hobbythek im TV, was aber noch sehr weit von HD entfernt war. Ferngespräche musste man teuer bezahlen und Autos hatten noch keine Airbags geschweige denn ABS. Damals schrieb man sogar noch mit der Schreibmaschine. Joschka Fischer war noch Steineschmeißer und mit etwas Glück konnte man seinen Verwandten über die Mauer zuwinken. Schnuller für Kinder enthielten noch BPA uns Asbest war ein super Dämmmaterial. Und man durfte seine Kinder noch schlagen um sie zu erziehen.
      Lange rede kurzer Sinn: Die Zeiten ändern sich nun mal.
      Heute kann ich meine Kinder über ihr Smartphone auf den Meter genau per GPS orten. Ich war früher einfach unauffindbar.

    2. +DrSelbstdenker Nicht schlecht was dir alles zu damals eingefallen ist !!! Mein Kommentar sollte nicht negativ gesehen werden, ich denk einfach gern darüber nach wie es einmal war. Die Zeiten müssen sich ändern das stimmt, aber unauffindbar zu sein, wäre selbst heute in einigen Situationen relativ praktisch.

  1. Warum muss man die Kinder erst mit einer seltsamen UI verwirren? Mein 2 Jähriges Patenkind kommt mit der ui von meinerm ipad mini super zurecht, man glaubt gar nicht wie schnell die klenen das kapieren.

    1. +merovinger Desweiteren müssen die Kinder ja dann, sobald sie auf ein normales UI umsteigen, sich wieder komplett umgewöhnen. Die Shortcuts im Browser sind ja ganz nett aber das andere geht meiner Meinung nach ein wenig zu weit.

    2. +Amandine Gatra Das gleich als „krank“ zu bezeichnen sagt ja schon einiges über Sie aus.

      Mein Sohn hat in dem Alter auch schon ein Tablet in der Hand gehabt. Wieso nicht? Man lässt die Kinder ja nicht unbeaufsichtigt damit (das wäre wirklich dämlich). Es gibt schon sehr tolle Apps die ich auch für sinnvoll halte. Zum Beispiel die Apps aus dem Hause „Fox & Sheep“, die da wären „Gute Nacht“ wo man den Tieren gute Nacht sagt. Eine super App als kleine Alternative zur Gute Nacht Geschichte, vor allem an Abenden wo das Kind nicht so gerne ins Bett möchte 😀
      Oder „Kleiner Fuchs“, sehr schöne animierte Kinderlieder in zwei verschiedenen Sprachen.

      Wieso sollte es krank sein, ein Kind so früh wie möglich an diese Medien heranzuführen? Ich finde es eher fahrlässig es nicht zu tun! Diese Medien sind heutzutage überall um uns herum, in den Schulen wird sogar teilweise schon digital unterrichtet mit Tablets oder ähnlichem.
      Wenn man die Kinder krampfhaft davon fernhalten will fehlt früher oder später die Medienkompetenz. Und die ist wirklich sehr wichtig!
      Wollen SIE ihrem Kind mit 10 oder 15 einfach ein Smartphone in die Hand drücken und es dann dabei belassen? Dann müssen Sie sich nicht wundern wenn sie früher oder später Post vom Anwalt oder gar Staatsanwaltschaft bekommen mit Abmahnungen oder ähnlichem.

      Wir, die heute 30 oder älter sind, sind ins Internet hineingewachsen, wir kennen noch die Zeiten als das AOL-Mänchen rannte und das Modem *triiiiililililiii* machte. Da gabs noch nicht so viel wie heute. Kein Facebook, kein YouTube, keine Smartphones oder Apps. Wir haben die Beginne mitbekommen und haben alles erkunden und lernen können ohne dass man all die Peinlichkeiten heute wiederfindet 😉 Unsere Kinder fallen aber heutzutage in eine riesige digitale Medienwelt hinein die 10000 Möglichkeiten hat. Und diese Möglichkeiten sind nicht alle gut. Das Internet vergisst heutzutage nur sehr schwer bis gar nicht mehr.
      Eltern sind auch dafür da ihren Kindern beizubringen wie sie sich im Netz und im Umgang mit all diesen Geräten richtig verhalten und nutzen.

      Übrigens: Das eine schließt das andere nicht aus! Nur weil ein Kind ein Tablet hat, heißt das nicht dass das den ganzen Tag in der Bude hockt und man mit denen nichts mehr unternimmt. Wir haben z.B. Merlin-Jahrenskarten (Heidepark, SeaLife usw.) und nutzen diese auch sehr oft. Wie gehen mit dem Kind in Museen, Zoos und Parks, wir gehen oft auf Spielplätze, zusammen mit dem Hund spazieren und er hat Freunde mit denen er spielt. Mindestens einmal die Woche ist jemand zu Besuch. Es gibt hier auch die Regel dass er erst gar nicht nach dem iPad fragen braucht wenn Freunde da sind. Gemeinsam in die Ecke setzen und aufs iPad glotzen ist nicht drin. Die sollen spielen und toben! Auch wenn ich danach eine Putzkolonne fürs ganze Haus brauche, weil es aussieht als wäre der dritte Weltkrieg ausgebrochen…

  2. Ich hatte auch ein Kinder Dings das geht total schnell kaputt danach hatte ich ein ganz normales Samsung Tablett das ging genauso gut…

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