Die DDR: Wie man ein ganzes Land verkauft…

Alternative Möglichkeit

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"Report" (ARD) Über die Wiedervereinigungslüge, Restitutionen nach der "demokratischen Bodenreform" und woher die dramatische Verschuldung (aktuell über 2 Bio. €) nach dem Zusammenschluß zwei der größten Wirtschaftsnationen der Welt (laut OECD gehörte die DDR 1990 zu den 10 wirtschaftsstärksten Nationen der Welt!) rührt, für die heute JEDER Deutsche mitbezahlen muß!

(Anmerkung: Auslandsverschuldung der DDR 1991: ca. 40 Mrd. DM, Verschuldung der BRD 1991: ca. 350 Mrd. DM)

Empfehlung: suchen Sie doch mal nach der "Plünderlandverschwörung" im Internet. Viel Spaß beim Lesen…

Wenn Sie mehr über den Geldfluß im Kapitalismus wissen und erfahren wollen, wie Sie dieses Wissen FÜR SICH PERSÖNLICH gewinnbringend einsetzen können, damit Sie nie in den "Schuldensog" geraten, in den die BRD ihre gesamten gut 80 Mio. Mitglieder mit hineinzieht, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Cashflowclubs in Ihrer Nähe (cashflowclubs.de). Dort erfahren Sie auf spielerische Weise, wie man selbst als Geringverdiener (bzw. GERADE als Geringverdiener!) finanzielle Unabhängigkeit erreichen kann!

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21 Kommentare

  1. Enteignung klingt immer so hart. Da hat mir einer was weggenommen.
    Man kann auch sagen „es wurde in das Gemeinwohl überführt“ damit sich
    nicht nur einer bereichern kann.
    Eigentlich die erste konsequente Occupy-Bewegung…

  2. Willkommen in der Realität. Die BRD ist ein totalitärer Unrechtstaat. Und die allermeisten Deutschen wissen das, weil die Beamten es ihnen gezeigt und sie von klein an systematisch daran gewöhnt haben. Und, so weit möglich, jeden Untertanen der BRD an den Verbrechen seines Staates beteiligt hat. Die gemeinsam begangenen Verbrechen halten die Gesellschaft zusammen und binden sie an den Staat. Denn der Deutsche Staat gewährt Straffreiheit für die begangenen Verbrechen.

  3. ist es auch fürs gemeinwohl wenn die amis deutsche soldaten enteignen nur damit sie ire airbase hier in deutschland vergrößern können. das hat mit gemeinwohl ja nicht viel zu tun.und es gibt noch mehr so fälle .wo konzerne oder ähnliches es durch gesetzesschieberei und lücken oder politiker schmieren hinbekommen deutsche bürger zu enteignen.

  4. Die Schulden der DDr betrugen 1990 172MRD (ohne Schulden an die BRD)
    Günter Mittag hierzu: „Ohne die Wieder­vereinigung wäre die DDR einer ökono­mischen Katastrophe mit unab­sehbaren sozialen Folgen entgegen­gegangen, weil sie auf Dauer allein nicht überlebens­fähig war“ Am 27.12.12 meldet die Welt: „DDR Schulden fast abbezahlt“. Die betragen nunmehr 40Mio. Nach 20 Jahren Tilgung.

  5. ups das soldaten gehört a gar nicht hin da hab ich mich verschrieben ich suche die doku mal raus wo die amis deutsche Grundbesitzer (meinte ich :)) enteignen

  6. CDU-CSU – geistig, moralisch und charackterlich zutiefst verwahrlostes und verkommenes Möchtegernbürgertum. Sollte eines Tages noch einmal eine ordnungsgemäße Regierung die Macht in Deutschland übernehmen, werden die verantwortlichen „Christen“ baumeln, an Fleischerhaken wie im Schlachthof (=Zitat aus dem Buch der Vorsehung)

  7. Ich bin wütend das Ich erst jetzt davon höre und sehe. Warum passiert hier nichts? Bald ist keiner mehr da der darüber berichten kann.

  8. Es gibt kaum einen dümmeren Trottel als den deutschen Michel. Sportschau, Grillwurst, Bildzeitung und Bier. Das was Thomas de Maiziere beim Sachsensumpf getan hat ist übelste Mafia. Aber keiner regt sich auf. Im Gegenteil die Schwerverbrecher werden auch noch gewählt. Die Folgen dieser Letharghie werden wir wohl alle noch bitter zu spüren bekommen. Leider

    1. + TheMusikfan007 + Die DEUTSCHEN sind nach 1945 „enthirnt“ worden – bei den WESSIS (wesentlich) intensiver, als es bei den OSSIS gelingen konnte!

  9. Die widerliche Treuhand, stets treu in die eigene Hand –
    Ob früher in der 1. (Weimarer) Republik, ob im dritten Reich ( mit der zynischen Reichsflucht – Steuer für Juden usw.) ob durch dem faschistischen Stalinismus der sich als Kommunismus bezeichnete bis hin zu derzeitigen Verlogenen BRD GmbH die sich als ein demokratisches Rechtssystem nennt, aber stets nur für die feudale obere Gesellschaft ausschließlich mit zum Eigen Zweck handelt, sind alle politische Staatsformen nicht vertrauenswürdig und funktionieren nur einigermaßen gut, solange das Volk wach und wehrhaft gegen jegliche Ungerechtigkeit ist! Fazit: Desto feiger, denkfauler und dümmer das Volk ist, desto unverschämt dreister werden die Politiker mit ihrem wohlversorgten oberen Gesindel, die mit ihren juristischen Griffelspitzer auftretend, das Volk gesetzlich, entsetzlich kriminell auszubeuten und entrechten zu können!

  10. Das nennt sich Politik und die wird nie für das Volk gemacht, sondern nur für die Großspender der Parteien. Oder wie in den USA für die Politiker! Das ist doch gerade der Sinn und Zweck der Demokratie! Jeder der kann kauft sich seine Politiker! Der beste Helfer dabei, waren sind und bleiben die Medien! Das alles geht solange gut, bis das Volk diese Politiker nicht mehr wählt. Dann kommen neue Volksvertreter mit neuen Versprechen und das Spiel beginnt von neuem! Aber die hintermänner bleiben immer die selben!

  11. Wenn man mit dieser billigen West Propaganda promovieren
    kann, dann möchte auch ich einen Dr. Titel haben. Es hat definitiv Gespräche
    gegeben, schon um die Besitztümer im Besitz Russland, nicht zu unerwünschter
    Pächter zu werden, sondern geordnet aus diesem Grundeigentum sich zurückziehen
    zu können. Was Deutschland danach damit machte, war Russland egal. Ohne diese
    Beschränkung hätte Russland die „Alteigentümer“ für alles Mögliche
    entschädigen müssen. Ich sehe im Übrigen an der Praxis der Enteignung nichts,
    was gegen bundesdeutsches Recht verstößt. Enteignungen gibt es auch in der
    BRD, nur die Möglichkeit des Staates ist etwas höher, aber auch in der BRD darf
    ein Eigentümer enteignet werden, obwohl da selten Gebrauch von gemacht, weil es
    Jahre lange Rechtsstreitigkeiten nach sich zieht.  

    Nun zu dieser angeblichen Expertise, die völlig unsinnig
    ist, aus drei Gründen. Eigentlich ist es mit allen anderen Rückführungen nicht
    recht gewesen. Denn die Alteigentümer sind zu der Zeit von der BRD, weil sie
    ihr Eigentum in der DDR lassen mussten, fürstlich entschädigt worden. Wer jetzt
    glaubt, dass die Entschädigungen zurück erstattet werden mussten, den muss ich
    enttäuschen sie bekommen ihr Eigentum ein zweites Mal. Rückerstattungen gab es
    nicht. Viele Alteigentümer saßen selber im Bundestag. Keiner hat auch nur daran
    gedacht sich den Ast auf dem sie sitzen ab zu sägen. Wer von den Alteigentümern
    von damals, der Meinung war. 4000 DM, die es für Häuser und Grundstücke gab,
    sei viel zu wenig, den möchte ich sagen, heute, damals jedoch in den 1950.
    Jahren, lag es noch weit über dem Wert.

    Dieses zum einen, da möchte ich gerade die Westbürger einmal
    bitten in sich zu gehen, die Alteigentümer der Firmen und unternehmen sind weit
    aus höher entschädigt worden, in Höhe des damaligen Wertes. Nach 38 Jahren
    wären die Objekte, längst weg gefault, wenn nicht die DDR Bürger, in
    Eigenleistung, dieses ist, keine Propaganda, sondern real, die Objekte
    teilweise völlig neu aufgebaut hatten. Verlierer dieser Wende waren nicht die
    Alteigentümer, sondern die Menschen in der ehemaligen DDR. Alteigentümer
    mussten für den Wertgewinn ihrer Objekte nicht eine DM Steuern zahlen. Im
    ganzen sonstigen Westrecht undenkbar! Mit diesen Steuern hätte die Regierung
    die Bürger oder Institutionen, die diese Grundstücke und Wohn- oder
    Firmeneigentum, entschädigt werden müssen.

    Die Übergabe ohne eine Entschädigung war schreiendes Unrecht
    an die Bürger der DDR. Dieses findet selber im Westen keine Nachahmung. Von den
    Behörden enteignete Objekte werden abzüglich der Instandsetzungen für die für
    die ehemaligen Eigentümer taxiert, einen anderen Wert würden sie im Westen von
    den Gerichten nicht zugesprochen bekommen. Das wäre in Ost, dass was sie damals
    zurückgelassen hatten. Für diesen Wertgewinn wäre eine Steuer fällig gewesen.
    Es gab auch in der DDR Grundbücher, das ist den meisten aus dem Westen nicht
    geläufig. Enteignet wurden private Häuser nicht mit Gründung der DDR, nein die
    DDR hatte das Recht der Alteigentümer respektiert. Enteignet wurde, nachdem
    diese in den Grundbüchern stehende Alteigentümer erst, nachdem sie, mehrfach
    mit mehrere Mahnungen abgemahnt wurden.

    Diese Mahnungen wurden den im Westen lebenden Alteigentümern
    gesendet, sofern sie zu ermitteln waren. Sie sollen Ihre Objekte Verkehrssicher
    machen, erst nachdem dieses unterblieb, wurden wegen der Gefahr für die
    Menschen, dieses Objekt enteignet. Auch hier hätte nach dem damaligen Zeitwert
    entschädigt werden dürfen, so wie es im Westen üblich ist. Ohne hin frage ich
    mich, ob diese Westsicht überhaupt zulässig ist, aber da ist ein anderes Thema,
    zugunsten der Alteigentümer gehe i8ch einmal davon aus, hätten jedoch die
    Alteigentümer nur mit dem damaligen Zeitwert, hätten entschädigt werden dürfen.
    So wie es gelaufen ist, ist es eine Enteignung der Bürger Ost. Stellt Euch
    einmal vor, eine Verwaltung enteignet im Westen wegen der Gefahr des Einsturzes,
    einen Eigentümer und der Alteigentümer bekommt den Zeitwert erstattet.

    Dieses Grundstück wird irgendwann, an neue Eigentümer
    verkauft und die bauen im Glauben auf ihre Eigentumsrechte darauf ein Haus.
    Nach 35 Jahren kommt eine Regierung und sagt, es war alles Unrecht, die
    Grundstücke sind an den damaligen Eigentümern herauszugeben. Ich glaube unter
    diesem Westgesichtspunkt würde hier jeder sagen die haben ihr Recht
    verwirkt.Denn es kann nun Folgendes geschehen. Dass die Eigentümer nun sagen,
    sie sollen ihr Haus von dem Eigentum entfernen! Genauso ist es in der ehemaligen
    DDR abgelaufen. Die Alteigentümer haben gewaltig profitiert in dem sie nach
    Westwert ein beachtliches Vermögen erhalten haben, ohne Entschädigung derer die
    es erhalten haben und zum teil auch neu bebaut hatten. Ich habe 10 Jahre einen großen
    Mieterverein in Mecklenburg/Vorpommern geleitet und das sind alles reale Beispiele,
    die ich hier beschreibe.

    Die Alteigentümer konnten auch eingetragen bleiben,
    lediglich wurden sie von der damaligen DDR verpflichtet ihre Objekte
    Verkehrssicher zu halten. Das Gleiche hätte auch direkt im Westen sein können.
    Nach 40 Jahren sagen die Alteigentümer, zwar haben wir uns 40 nicht darum
    gekümmert, aber heute halten wir an unserem Eigentum fest und fordern die
    Herausgabe. Diese sogenannte Wiedervereinigung war ein Betrug an die Bürger
    Ost. Auch das ganze Verfahren hat nichts aber auch gar nichts nach Westgesetzen
    und noch weniger nach DDR Gesetzen, die bis zum 02.10.1990 auch hinterher
    angewandt wurde. Für diese Expertise hat die Frau keinen Dr. verdient. Dann schon
    eher für meinen Kommentar, der völlig realistisch und juristisch real
    begleitet, der ganzen Wende Zeit war! Ich habe nach der Wende für 20 Jahre in
    der ehemaligen DDR gelebt! Ich habe dieses hautnah miterlebt! Das wiegt mehr
    als tausend Schriftstücke, die möglicherweise völliger Unsinn war.

  12. Was ist daraus geworden? Warum ist Kohl in all den Jahren nicht verklagt worden? Was macht Frau Paffrath heute? Warum hört man von der Sache rein garnichts mehr? Das scheint mir ungeheuerlich!

  13. Die DDR wurde nach 1990 durch WAIGELS „Treuhand“ exzessiv ausgeplündert – als Rache für die Enteignungen nach 1945 im sowjetischen Besatzungsgebiet. Die Gründlichkeit dieser Plünderung ist durchaus vergleichbar mit der des berüchtigten preußischen Freitruppen-Führers QUINTUS ICILIUS am sächsischen Jagdschloß HUBERTUSBURG im Februar 1761.

  14. “ laut OECD gehörte die DDR 1990 zu den 10 wirtschaftsstärksten Nationen“
    Laut OECD, das ist richtig. Die Einstufung geschah allerdings auf Grund von der „DDR“ Regierung gefälschter Zahlen.
    Platz 10 hatte sie nur, wenn man von hinten angefangen hätte zu zählen.
    Weil er der „DDR“_Lüge 1990 glaubte sprach Helmuth Kohl von „blühenden Landschaften“. Die Wahrheit sah aber vollkommen anders aus. Eine marode Wirtschaft mir veralteten Maschinen und auf Grund der „Arbeitsplatzgarantie“ total aufgeblähtem Personalbestand. Sieben Arbeitnehmer auf einem Arbeitsplatz waren keine Seltenheit.

    1. Naja, die BRD hatte etwa die zehnfache Staatsverschuldung wie die DDR! Davon abgesehen war die DDR bei ihrem Volk – also sich selbst – verschuldet, die BRD bei privaten Banken. Von daher stand die DDR wirtschaftlich schon deutlich besser da als die BRD, auch wenn dort – oberflächlich betrachtet – alles schöner SCHIEN 😉 Und dann muß man ja noch mit bedenken, daß ca. 80% der DDR-Importwaren in die UdSSR gingen 😉

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