USB-Killer ausprobiert – und damit ein Notebook zerstört

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Der USB-Killer macht die Runde und kündigt Unheil der üblen Sorte an – COMPUTER BILD hat dem garstigen Stick ein Notebook geopfert.

USB-Killer ausprobiert – und damit ein Notebook zerstört

97 Kommentare

    1. doch geht du kannst es zwar noch laden und normal nutzten aber eine daten übertragung via kabel hat sich erledigt. er sendet den srom in die daten leitung und killt sie dan

    2. DoctorMlem wie willst du das machen wenn die ladekabeln am iphone alarm gesichert sind. Sobald du die rausteckst kommt der alarm bevor du das iphone zersörst. 🙂

    1. Ja und die größten Idioten lesen Bild, also ist es eine regelrechte Aufforderung zur Sachbeschädigung, zum Glück gibts es auch online fähige Geräte ohne USB, sonst hätten die alle ihre Abbonenten sofort verloren.

  1. Und schon wieder eine neue Beschäftigung… Ich warte schon darauf, bis irgendein Vollidiot damit die ersten Server von öffentlichen Gebäuden lahmlegt…

    1. +Harambe Ich meine Schulen und so. Da muss der Lehrer nur kurz rausgehen… Und ich musste im Laufe der Jahre merken, dass diese Geräte viel zu selten abgeschlossen werden. Und außerdem ist das viel „lustiger“ als kaputtschlagen…

    2. Verteilt die Dinger doch einfach anonym in der Schule? Großes Gefäß kaufen, USB-Sticks reinschmeißen, Zettel druff “Free USB-Sticks <3'' und abwarten. Alternativ verteilt man die Sticks einfach irgendwo in der Stadt und hofft dass irgendwelche Idioten sich das Ding nachhause nehmen und anstecken xD. Stiftet Chaos!!!!

    1. Aber echt, bei Bild arbeiten nur Debile, er hätte sagen können, dass das Notebook zu schade dafür ist und er es deswegen unter den Zuschauern verschenkt und stattdessen irgendein uralt Teil nimmt, aber alleine schon, dass die die Zuschauer auf den Scheiss aufmerksam machen und zum Schluss noch Ideen gibt, was man damit machen könnte, ehrlich, das ist pure Debilität, sowas sollte mit bunten Pillen vollgepumpt in ner Gummizelle leben und sich von eigenen Fäkalien ernähren.

    1. Kommt drauf an wie witzig man es findet, zum Beispiel wichtige Daten zu zerstören, eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu kassieren oder 500€ für einen neuen PC blechen zu müssen… joa, mehr oder weniger witzig

  2. Die Zerstörung des Notebooks hat mir als Zuseher keinen Spaß gemacht..! Mein tiefes und aufrichtige Beileid gehört den Angehörigen der Notebook Teile..!?

  3. Auch für Menschen sehr gefährlich!

    Popcorn besorgen.
    PrePaid aus dem Supermarkt, in ein Handy stecken.
    Ein paar von den Teilen wirklich gut lesbar mit der Handy-Nummer beschriften.
    Irgendwo ausversehen verlieren.
    Hinsetzen und warten.
    Priceless.

    Sterben vor Lachen ist da vorprogrammiert.

    Jedem der echt anruft bevor er versucht hat zu spionieren würde ich dann auch ganz normal Finderlohn geben.

    1. Wer sowas käuft und ausprobiert ist selber schuld und sehr sehr Dumm….?
      Solche Armseeligen Menschen tun mir nit leid….schade um das Geld. ?

    1. Und dann beschweren, dass die Schule nicht medienkompetent ist. Oder dass ihr nicht mehr am PC arbeiten dürft. Oder dass sie euch keine iPads in die Hand drücken.

  4. Wär zwar richtig fies, aber so einen USB Killer zu nehmen, ne 32GB verpackung drum herum geben und an einem öffentlichen Platz ‚verlieren‘. Bisschen lustig, bisschen fies aber leider 50€ zu teuer.

    1. +Obito Uchiha Hey Schlaumeier, ich rate dir mal eine Uni von innen anzusehen. Da bleiben täglich USB Sticks liegen. Und jeder ehrliche Studi schaut dann erstmal was auf dem Stick ist, denn nicht selten sind da wichtige Arbeiten drauf (Anhand derer man i.d.R. dann auch den Besitzer ausfindig machen kann). Aber soziales Verhalten scheint dir ja vollkommen fremd. Schmock

    2. +qqqqhuz Ok nach dem letzen Wort konnte ich dich leider nicht mehr ernst nehmen. Ich will mal gar nicht erst davon anfangen, dass ich eine Uni nicht als „Öffentlichen Platz“ ansehe. Nen gefunden stick lässt man entweder liegen, oder man gibt ihm beim Fund Büro ab so einfach.

    3. +Obito Uchiha Selber am beleidigen und dann herum heulen wenn es aus dem Wald so heraus schallt wie man selbst rein rief…Ja ja, das sind die Richtigen.

    4. +qqqqhuz Versuchst du dich irgendwie Reif oder Erwachsen an zu hören? Wenn ja musst du an der Artikulation noch mal arbeiten. Wer was dummes macht und Idiot genannt wird sollte sich nicht beleidigt fühlen, außer er ist einer natürlich

  5. Na Super so kann man auch mit Rohstoffen umgehen einfach Geräte zerstören die funktionsfähig sind … sowas sollte nicht frei verkauft werden können für Hersteller ist das okay.

    1. @Unstoppable

      Ich habe einen Sony STR 5800 Verstärker Baujahr 1978 und 4 magnat Lautsprecher baujahrr 1991 und 1992.

      Nicht nur das es gebraucht ist und Umweltschonend in dem Sinne. Viel Wichtiger, kein moderner haushaltsverstärker wird die leistung, den klang und die Qualität übertreffen.

      früher wollte jeder hersteller im Hi Fi bereich der beste sein. heute will jeder der Profitabelste sein. Ergebniss sind billige Schwache Amps die teilweise weit eentfernt von akkurater widergabe sind und schwerere größere lautsprecher garnicht vernünftig betreiben können.

      Klar, eine McIntosch Endstufe wäre dann schon besser als meiner. Kostet aber auch. Aber son moderner AV reciever ect ist lächerlich dagegen.

    2. +Dom Mitsubishi DA-U680 mit ner halben Zentimeter Alufront 😉 mit passenden Radio, wenn UKW irgendwann komplett abgeschaltet werden sollte dann baue ich aus dem Radio ein Pc-Gehäuse wenn ich bis dahin noch Interesse habe versteht sich 😀

    3. Da bringt der Hammer auf der Festplatte wohl mehr. Da sind wohl am ehesten die wichtigen Daten zu finden. Vielleicht nochmal mit nem Magneten am Ram vorbeischrubben oder sowas.

    4. +Rene Klaude Festplatte rausbauen und gut ist wüsste nicht warum man dafür einen ganzen Laptop oder anderes dafür Kaputt machen sollte.

    5. Mit magneteen an RAM bringt garnichts. Denn im RAM sind Nanosekunden nach dem Abschalten des PC`s keine daten mehr drauf. Ein RAM ist ein flüchtiger speicher, sehr flüchtig.

      Festplatte raus, 4 schrauben aufschrauben. Platte verbiegen, zerkratzen und mit magnet bearbeiten. Danach ist die nurnoch reinster schrott und nichtmal im Kriminallabor wird auch nur ein bit reproduziert.

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